( DIE IGLER ART
 

Die Igler Art 2018 ist vorüber und summa summarum hat alles gut geklappt. Kalt war es, was vielleicht mit ein Grund war, warum das Publikum sich nicht ganz so zahlreich hat einfinden wollen, wie es in der Vergangenheit schon der Fall war. Wer sich trotz der unwirtlichen Temperaturen auf den Weg gemacht hat, hatte nach dem Eindruck verschiedener Aussteller dafür oftmals eine erfreuliche Portion an Neugierde und Aufgeschlossenheit mit im Gepäck, was das Ausbleiben des ganz großen Andrangs letztlich doch gut wett gemacht hat.

Im Rahmenprogramm kam es auf der Zielgeraden zu einigen kurzfristigen Umbesetzungen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal der Musikkapelle Igls-Vill und Michael Arnold für ihr spontanes und kompetentes Aushelfen in Ton und Text.

Die Premiere der Sparte "Kulinarisches" kann man als geglückt bezeichnen. Ein weiteres gelungenes Debüt gab es mit dem Programmpunkt "Straßenclownerie", auf die Asphaltbühne gebracht von einem gut aufgelegten und überaus rotnasigen achtköpfigen Ensemble. Auch hier fällt das Fazit positiv aus, möglicherweise gibt es in der Zukunft einmal ein Wiedersehen.

Heuer erlebt der Verein nun seinen 20. Geburtstag. Was das im Detail für Jahresprogramm und Adventausstellung bedeuten kann, soll und letztlich wird, steht noch etwas in den Sternen.


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